Werbellinseeregatta 2026

Sportgemeinschaft "Einheit" e.V.

Bei der 74. Auf­la­ge der Wer­bel­lin­see- Regat­ta sind von der SGE Charly/ Dirk mit Susann Toni Wag­ner auf GER 64 bei den Ixy­lo­nen (Pl. 11 von immer­hin 23 Boo­ten) und Keks/ Dirk und ich bei Micha Schnei­der auf R 1418 am Start. Hier der Bericht für die Home­page der Deut­schen Klas­sen­ver­ei­ni­gung der 20qm Jollenkreuzer:

Nach mehr- oder weni­ger Segel- Pau­se im Juli freu­en wir uns auf uns auf das traum­haf­te Segel­re­vier Werbellinsee.

 Kopie von Home­page des SV Stahl Finow abt. Segeln

Bei herr­li­chem Som­mer­wet­ter rei­sen wir am Frei­tag an, wer­den wie­der sehr herz­lich begrüßt und machen uns, nach­dem auf­ge­riggt ist und das Boot schwimmt, schon fast tra­di­ti­ons­ge­mäß auf den Weg von Wildau nach Eich­horst, wo wir ins Wirts­haus zum Wisent einkehren.

Bei unse­ren per­sön­li­chen Gast­ge­bern – Fami­lie Win­kel­mann – liegt dies­mal auch R 1399 und wir ler­nen gleich mal den neu­en Eig­ner von der TSG kennen. 

Ins­ge­samt haben 19 R- Boo­te gemel­det. Dar­über hin­aus sind Seg­ler von 23 Ixy­lon- Jol­len sowie 15 Pira­ten- Crews der Ein­la­dung des SV Stahl Finow gefolgt und wer­den am Sams­tag nach dem Früh­stück zur Eröff­nung und Steu­er­manns­be­spre­chung begrüßt – d.h. mit fast 60 Boo­ten wie­der mal eine super Betei­li­gung.  Nur der Wind fehlt, aber wir sol­len trotz­dem alle erst­mal raus­fah­ren. Dazu rei­chen die 1- 3 Kno­ten auch noch, aber lei­der bestä­tigt sich die Wind­pro­gno­se und es wird nicht mehr.

So heißt es erst war­ten, dann fol­gen wir dem Start­schiff ein Stück Rich­tung Alten­hof, keh­ren wie­der um, bis es heißt: zurück in den Hafen. Wir machen das Bes­te draus, haben unse­ren Spaß und genie­ßen das Som­mer­wet­ter – nur lei­der am Sams­tag ohne Wettfahrt. 

Meta AI

Nach dem einem oder ande­rem küh­len Getränk und zwi­schen­durch erfri­schen­dem Bad geht’s in grö­ße­rer Run­de zum Abend­essen und hin­ter­her haben wir einen unter­halt­sa­men Abend mit Musik und Tanz.

Am Sonn­tag passt es dann auch mit dem Wind und wir segeln ins­ge­samt 3 Wett­fahr­ten – Up and Down. Nach gutem Start ver­schen­ken wir im ers­ten Ren­nen auf der Ziel­kreuz gleich 4 Plät­ze und lan­den nur auf Rang 7.  Im der der 2. Wett­fahrt läuft es bes­ser – Rang 3.  Im 3. Ren­nen wird es noch­mal rich­tig span­nend, als es nach dem Start das Signal „Ein­zel­rück­ruf“ gibt, aber kei­ner kor­ri­giert. Am Ende sind es gleich drei Schif­fe mit Früh­start, der bei nur drei Wett­fahr­ten auch nicht gestri­chen wer­den kann.  Wir kom­men gut weg, sind an Ton­ne 1 vorn und gehen im letz­ten Lauf hin­ter der Crew von R 1441, die sich mit dem 2. Sieg im Ein­zel­ren­nen auch ins­ge­samt Platz 1 und den Pokal sichert, als Zwei­ter durchs Ziel.  D.h. am Ende für uns ins­ge­samt Platz 3.

Gra­tu­la­ti­on an die Gesamt­sie­ger Tino Bal­de­wein, Bernd Musch­ke und Maik Röse sowie an die Crew von R 1420 mit Erik Witz­mann, Harald Lud­wig und Hen­ning Jäger – punkt­gleich auf Platz 2.

Glück­wunsch auch an die Sie­ger in der B- Wer­tung R 1163 – Jür­gen Knei­ding mit Hei­ke und Chris­ti­an Leh­mann sowie in der C- Wer­tung R 545 – Wil­li Mews mit Lui­sa Kolen­da und Max Wit­te, ohne die solch ein schö­nes Teil­neh­mer­feld nicht zustan­de käme. 

Wir hat­ten, auch wenn nicht so viel gese­gelt wer­den konn­te, ein sehr schö­nes Wochen­en­de, bedan­ken uns beim Ver­an­stal­ter und all sei­nen Hel­fern sowie ganz beson­ders bei Fami­lie Win­kel­mann – wir kom­men gern wieder.

Ahoi bis zum Wie­der­se­hen in Leder­ho­sen zur Meisterschaft/ Ger­man Open am Chiem­see          R 1418  Micha, Keks/ Dirk und Lassi/  Torsten