Silberne Lok 2021

Nach­dem die Tra­di­ti­ons­re­gat­ta des ESVK im letz­ten Jahr wegen Coro­na ganz aus­fal­len muss­te, hat­te sich der Ver­an­stal­ter für die­ses Jahr was ein­fal­len las­sen, um so trotz der z.T. noch gel­ten­den Ein­schrän­kun­gen den Seg­lern die Teil­nah­me zu ermög­li­chen. So beschränk­te sich die Aus­schrei­bung auf die Boots­klas­sen 15er und 20er Jol­len­kreu­zer und Opti‘s .

Bei den P- Boo­ten, die um den Lan­des­meis­ter­ti­tel segel­ten, gin­gen 13 Boo­te an den Start. Bei den R- Boo­ten waren wir ledig­lich 7 Boo­te. Bei den Opti’s, die ihre Wett­fahr­ten wie gehabt auf dem Plau­er See absol­vier­ten, gin­gen bei den Opti A 14 Boo­te und bei den Opti B 17 Boo­te ins Rennen.

Ange­kün­digt war Wind aus West mit 4- 5 Bft. So ging’s für die 15er und 20 er Jol­len­kreu­zer unter Spi raus Rich­tung Breit­ling­s­ee, wo für uns ein ein olym­pi­scher Kurs aus­ge­legt war. Kaum am Sart­schiff ange­kom­men, frisch­te der Wind schon mäch­tig auf , so dass wir erst­mal auf die klei­ne Fock wech­sel­ten – war die rich­ti­ge Ent­schei­dung den es wur­de noch heftiger.

Gese­gelt wur­den 3 Wett­fahr­ten mit Zusatz­drei­eck. Zwi­schen­durch gab’s ruhi­ge­re Pha­sen, wo wir auch mal den Spinna­ker aus­pa­cken konn­ten. Dann gab’s wie­der hef­ti­ge Böen geschätzt bis 7 Bft, so dass bei vie­len Schif­fen der Spi nicht auf jedem Raum­schot­kurs gezo­gen wurde.

Wie auf­merk­sam man sein muss­te, erleb­te die Crew von „Drei mal Sie­ben“, bei denen eine klei­ne Unacht­sam­keit bei der Ein­lei­tung des Ber­ge­ma­nö­vers aus­reich­te, um das Boot ken­tern zu las­sen – wie sich spä­ter raus­stell­te mit sol­chen Schä­den, dass sie weder am Sonn­tag noch bei den nächs­ten Regat­ten star­ten können.

Als wir unse­re drei Wett­fahr­ten absol­viert hat­ten und bereits auf dem Rück­weg Rich­tung Kirch­mö­ser waren zog uns ent­ge­gen noch­mal eine beson­ders dunk­le Unwet­ter­front auf, so das wir abwet­tern muss­ten. Bei den 15er JK, die z.T. noch im Ren­nen waren, taten das wohl auch Eini­ge. Zwei Crew’s bei den P- Boo­ten wur­den über­rascht und ken­ter­ten. Einer davon war unser Dirk Leib­nitz mit Buschi. Das Boot konn­te aber rela­tiv schnell wie­der auf­ge­rich­te­te wer­den, grö­ße­re Schä­den blie­ben zu Glück aus und am Sonn­tag waren sie wie­der am Start – Toll!!

Am Sonn­tag wur­den noch­mal 2 Wett­fahr­ten gese­gelt. Eigent­lich war noch mehr Wind ange­kün­digt, aber das blieb aus und vor allem blies er kon­stan­ter und frisch­te ledig­lich ab Mit­te der letz­ten Wett­fahrt noch­mal mehr auf.

Nach­fol­gend die Erge­bis­lis­ten mit unse­ren Teil­neh­mern. In die­sem Zusam­men­hang herz­li­chen Glück­wunsch an Pau­la Gey­er, die bei den Opti B Gesamt­sie­ger wurde.

Ergebn-15er-JK

Ergebn-20er-JK

Ergebn-Opti‑A

Ergebn-Opti‑B